Vier lächelnde Frauen vor grünem Hintergrund

So bestimmst du deinen Hauttyp

Was ist dein Hauttyp? Ach, diese schwierige Frage. Es fühlt sich vielleicht manchmal wie ein komplexes und oft verwirrendes Unterfangen an – doch ist diese Antwort das A und O der Hautpflege. Gute Neuigkeiten: Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wenn du erst einmal weißt, was du suchen musst (und Fakten von Fiktion trennen kannst). Glücklicherweise können wir dir dabei helfen. Hier ein kurzer Leitfaden zur Bestimmung deines Hauttyps, damit du dich optimal um deine Haut kümmern kannst.

Lass uns zunächst einmal einige Mythen beiseite räumen. Es gibt drei Hauttypen – trockene, fettige und Mischhaut. Probleme wie Akne oder Empfindlichkeit können alle Hauttypen treffen, doch (glücklicherweise) sind sie meist nicht von Dauer. Man kann also durchaus eine Kombination aus Hauttyp und einem oder mehreren Problemen gleichzeitig haben. Jetzt weißt du Bescheid. Damit steht der Bestimmung deines Hauttyps − und der Wahl der geeigneten Produkte − nichts mehr im Weg.

Frau wäscht ihr Gesicht mit zwei Wattepads

Glaubst du, du hast trockene Haut?

So sieht trockene Haut aus

Trockene Haut sieht oft brüchig, schuppig und ein wenig fahl aus. Wahrscheinlich hast du eher kleine Poren (wofür du dankbar sein kannst), doch oft sieht man feine Fältchen.

So fühlt sich trockene Haut an

Trockene Haut fühlt sich an manchen Stellen rau an, oft spannt sie auch nach der Reinigung. Wenn deine Haut trocken ist, ist sie auch anfälliger für Reizungen und Empfindlichkeit. Weitere Anzeichen trockener Haut? Die Haut spannt (vor allem mit dem falschen Reiniger) und schuppt, und du hast das Gefühl, dass deine Feuchtigkeitscreme nur einige Stunden funktioniert.

Was sind die Ursachen trockener Haut?

Gesunde Haut enthält natürliche Öle, die die Haut weich und geschmeidig halten und die natürliche Hautbarriere schmieren, um Feuchtigkeit zu speichern und Reizstoffe abzuhalten. Trockene Haut produziert weniger Öl als normale Haut. Umgebungsfaktoren wie Wind, Kälte, Luftverschmutzung und sogar heiße Luft entziehen ihr (noch mehr) Feuchtigkeit, sodass sie sich immer trockener und rauer anfühlt. Zusätzlich können Seifen und künstliche Duftstoffe die natürliche Balance der Haut stören und sie austrocknen.

Lächelnde Frau im Schnee trägt eine rote Mütze

Was tun bei trockener Haut

Du kannst deinen Hauttyp zwar nicht ändern, die Haut aber mit Feuchtigkeit versorgen und ihr Aussehen verbessern. Trenne dich zunächst von allen Inhaltsstoffen mit austrocknender Wirkung und ersetze künstliche Duft- und Farbstoffe durch sanftere Alternativen, z. B. Geraniumöl, Glyzerin, Sheabutter, Allantoin und Vitamin E, Diese pflegen deine Haut und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Und natürlich braucht trockene Haut viel Feuchtigkeit, verwende also Öle und reichhaltigere, intensivere Feuchtigkeitscremes. Simple ® Sanft zur Haut Reichhaltige Feuchtigkeitscreme ist mit Glyzerin angereichert, das Wasser aus der Luft aufnimmt, um die Zellen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Darüber hinaus enthält sie Allantoin, das die Haut heilt und regeneriert.

Glaubst du, du hast fettige Haut?

So sieht fettige Haut aus

Ein glänzendes Gesicht (vor allem in der T-Zone und am Kinn), große Poren und Pickel deuten auf fettige Haut hin. Vielleicht ist es auch schon passiert, dass dein Make-up bis zum Mittag verschwunden ist.

So fühlt sich fettige Haut an

Sie fühlt sich tatsächlich auch fettig an − der Vorteil ist, dass sie selten spannt oder trocken ist.

Was sind die Ursachen fettiger Haut?

Unsere Haut enthält natürliche (gute!) Öle, dank denen die Haut weich und geschmeidig ist und die Lipidbarriere gut funktioniert. Wenn unsere Talgdrüsen dank schwankender Luftfeuchtigkeit, hormon- oder stressbedingt aktiv werden, produzieren sie überschüssige Öle, die die Haut glänzen lassen und die Poren verstopfen.

Was tun bei fettiger Haut

Sei lieber vorsichtig mit reichhaltigen  Feuchtigkeitscremes. Greif stattdessen lieber zu leichten Feuchtigkeitscremes. 

Glaubst du, du hast Mischhaut?

So sieht Mischhaut aus

Mischhaut sieht im Bereich der T-Zone fettig aus, und gleichzeitig gibt es eventuell trockene Stellen auf den Wangen. Die Poren auf deiner Nase sehen vielleicht größer als die auf den Wangen aus.

So fühlt sich Mischhaut an

Während sich die T-Zone fettig anfühlt, fühlen sich deine Wangen vielleicht trocken an und spannen.

Frau wischt mit einem Wattepad über ihre Wange

Welche Ursachen hat Mischhaut?

Mischhaut bedeutet im Prinzip zwei verschiedene Texturen. Die Poren auf Nase, Kinn und Stirn glänzen, weil sie überaktiv sind, gleichzeitig sind die Poren auf den Wangen nicht aktiv genug und fühlen sich trocken an. Manche Feuchtigkeitscremes blockieren die Poren und verschlimmern diese Tendenzen – genau wie Sonne, Stress und mangelnder Sport.

So geht man am besten mit Mischhaut um

Es gibt einen guten Weg damit klarzukommen, auch wenn du vielleicht zunächst denkst, du hast die größtmöglichen Nachteile. Der Trick? Such dir Alleskönner aus oder mische Produkte gemäß den Bedürfnissen deiner Haut. Ein Mizellenwasser wie Simple Sanft zur Haut Reinigendes Mizellenwasser ist ein großartiger Allrounder zur Entfernung von Make-up, Öl und Schmutz, ohne die Haut auszutrocknen. Verwende deine Produkte zielgerichtet. Wähle einfach ein paar verschiedene Produkte aus. Dann trägst du ein Produkt jeweils nur auf die entscheidenden Stellen auf, statt das ganze Gesicht zu behandeln. Trage reichhaltige Feuchtigkeitscreme nur auf trockene Stellen auf, und verwende eine reinigende Maske mit Tiefenwirkung nur auf fettigen Bereichen. So gehst du richtig auf deine Haut ein. Ganz einfach!

Jetzt weißt du Bescheid über deinen Hauttyp, gezielte Produktanwendung und eine maßgeschneiderte Pflege. Zeit zu strahlen!

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